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Productivity – Performance – Profitability
ISCARs 3P-Produktivitätsplan trägt Früchte: Partner bestätigen langfristige Profitsteigerungen
Unter den heutigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wollen Fertigungs¬betriebe ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auf lange Sicht deutlich steigern. ISCAR hat den sogenannten 3P-Produktivitätsplan entwickelt, der bereits vielen erfolgreichen Herstellern geholfen hat, über 25% der Produktionskosten einzusparen. Die Ergebnisse einer dadurch optimierten Zerspanung sind: eine bessere Kapitalrendite, kürzere Lieferzeiten und eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit. Diese Gewinne können die Unternehmen mithilfe des 3P-Produktivitätsplans schneller erzielen als im Alleingang (Abb. 1). Grundlage der erfolgreichen Umsetzung sind Organisationskulturen, die für Veränderungen und kontinuierliche Verbesserungen offen sind.
Die Zahl der Partner wächst
Zu den 3P-Produktivitätspartnern gehören bekannte Firmen aus der Automobilindustrie, der Land- und Nutzfahrzeugindustrie, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Medizintechnik sowie herausragende Lohnhersteller und Produktionsstätten des Werkzeug- und Formenbaus in vielen Ländern der Welt. Die Liste wird mit jedem Monat länger. Sie alle streben eine umfassende und langfristige Verbesserung der Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit an und suchen nicht nach einer einmaligen Lösung für ein einzelnes Problem. "Mit dem 3P-Plan verfolgen wir eine bewährte Strategie zur Produktivitäts- und Rentabilitätssteigerung“, teilt Jacob Harpaz, CEO von ISCAR und Präsident der IMC-Gruppe, mit (s. Abbildung 2). "Wir gehen mit unseren Kunden eine Partnerschaft ein, um gemeinsam die Produktionsabläufe sowohl in technischer als auch organisatorischer Hinsicht zu verbessern."
Ein Team bilden
Der 3P-Produktivitätsplan umfasst acht Punkte und beginnt mit einer Teambildungssitzung mit dem Kunden, um die Ziele zu definieren und eine Zustimmung auf allen Ebenen zu erzeugen. Trotz mancher Vorbehalte hat sich gezeigt, dass sich die erreichten Produktivitätssteigerungen vorteilhaft auf die Mitarbeiter und das Unternehmen auswirken. Eine offene und intensive Zusammenarbeit entsteht (s. Abbildung 3). Im zweiten Schritt wird jeweils eine Analyse der derzeitigen Produktionsabläufe und der aktuellen Stückkosten durchgeführt. So erhält man einen Eindruck vom Zerspanungs¬umfeld, woraus sich eine Reihe von Ansatzpunkten zur Steigerung der Rentabilität ergeben. Oftmals werden durch die Analyse Engpässe und Optimierungspotentiale offenkundig, die mit einer schnellen und einfachen Umrüstung behoben werden können. Aber das ist nur der Anfang. Zusätzlich werden weitere effektive Möglichkeiten ersichtlich, die Produktivität, Kapitalrendite und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, wenn man tiefgreifendere Veränderungen umsetzt, die mehr Zeit und Investment erfordern. Dabei handelt es sich in der Regel um Veränderungen in der Anordnung der Maschinen und sekundärer Arbeitsgänge, Neuinvestitionen sowie Reorganisation der Werkzeugbestückung und Tool Management.
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